ELSA Academic Activities

Law Review, Legal Research Groups, Breakfast at Law, Akademische Vorträge und noch viel mehr!

Legal Workshops
Auf in die Praxis
Legal Workshops sind ein bedeutender Teil von ELSA. Die TeilnehmerInnen erhalten die Gelegenheit zu einem bestimmten Thema oder Rechtsgebiet aktiv an Diskussionen und Vorträgen mitzumachen, welche von unseren Partner Kanzleien gehalten werden.
Im Anschluss an den Workshop findet ein gemütliches Get Together indem die Studenten die Möglichkeit haben Kontakte mit Anwälten und Partnern auszutauschen.
Legal Lectures
Erweitere dein juristisches Wissen und Soft Skills
Durch akademische Vorträge und Praxistage gibt ELSA Austria Studierenden der Rechtswissenschaften und des Wirtschaftsrechts die Chance verschiedene juristische Themenbereiche vertiefend kennenzulernen und die dabei auftretenden Fragen von Profis aus der Praxis beantwortet zu bekommen. Legal Vorträge werden unter anderem zu hochaktuellen Themen gehalten wie beispielsweise Cyber Law oder Gerichtsmedizin.
Legal Insight
Lerne deinen zukünftigen Arbeitgeber beim Essen kennen
Bei den Legal Insights haben StudentInnen die Möglichkeit einen ersten Einblick in den juristischen Alltag zu bekommen wie bei Breakfast@Law Veranstaltungen. Ein Breakfast@Law dient dazu, dass Studierende in gemütlicher Atmosphäre bei einem Frühstück einen Einblick in die jeweilige Kanzlei, die ein solches Event veranstaltet, bekommen und sich untereinander vernetzen zu können.

ELSA Law Review

Meet elaborated idea

ELSA LAW REVIEW

Eine Law Review ist eine juristische Fachzeitschrift zu einem gewissen rechtlichen Themengebiet, welche für gewöhnlich von Studenten für Studenten organisiert wird. ELSA Austria hat es sich mit der ELSA Austria Law Review dabei vor allem zum Ziel gesetzt die „legal-writing-skills“ der Studierenden zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben sich bereits in jungen Jahren am akademischen und rechtspolitischen Diskurs Österreichs zu beteiligen. Weiters stellt es einen nicht unbeachtlichen Vorteil dar, wenn man bereits am Beginn der Karriere oder auch schon davor eine eigene Publikation in einem Law Journal, das dann sowohl im Bundesministerium für Justiz aufliegt, als auch in allen Universitätsbibliotheken verfügbar ist und an alle Partnerkanzleien übermittelt wird, in seinen Lebenslauf aufnehmen kann.

Der Ursprung dieses Formats liegt im angloamerikanischen Raum. Die meisten Universitäten in Amerika haben ihre eigene Law Review. Die älteste wurde an der University of Pennsylvania gefunden, welche bereits im Jahr 1852 publiziert wurde. Auch bei ELSA erfreut sich dieses Projekt bei Nationalgruppen wie ELSA Polen, ELSA Slowakei, ELSA Malta, etc an Beständigkeit. ELSA International hat bzw hatte ebenfalls eine Law Review, die allerdings mit dem ICM in Porto im Oktober 2016, begründet mit mangelnder Sinnhaftigkeit auf internationaler Ebene, abgeschafft wurde und dementsprechend mit dem Term 2016/17 ausgelaufen ist. Die Tradition der ELSA Austria Law Review (EALR) ist eine nicht ganz so lange – die Idee dazu eine solche auch in Österreich ins Leben zu rufen wurde im Jahr 2014 geboren. Die erste Edition der EALR widmete sich dem Thema „Internationalität und Recht“ und wurde am 27.10.2016 im Bundesministerium für Justiz erstmals präsentiert. Seit Ende Juli ist die zweite Edition zum Thema „Kartell- und Wettbewerbsrecht“ fertig gedruckt, welche auch im Herbst im Bundesministerium für Justiz präsentiert wird.

Ablauf der ELSA Law Review

In der Vorbereitung plant der VP AA von ELSA Austria den ganzen Verlauf des Projekts. Es geht hierbei darum das Thema festzulegen, die Calls, sowohl für die Positionen im Editorial Board, als auch für die Beiträge, zu formulieren und auszusenden, Professoren, die das einschlägige Rechtsgebiet lehren oder andere Spezialisten für die EALR zu gewinnen, den Verlag Österreich als Publishing Partner und das BMJ als Kooperationspartner zu kontaktieren, vorläufige Deadlines festzulegen, gemeinsam mit dem Editorial Board bereits vorhandene Dateien wie zB Zitierregeln zu überarbeiten, etc.

In dieser Phase prüft das Editorial Board, die Beiträge anhand der intern festgelegten und formellen Voraussetzungen für die Law Review (Einhaltung der Formforschriften, Plagiatsüberprüfung,… ). Anschließend wird der Inhalt des akademischen Beitrags von Expertinnen und Experten des jeweiligen Fachgebietes untersucht (die oben erwähnten Professoren oder anderen Spezialisten). Sämtliche Änderungen, sowohl Form, als auch Inhalt betreffend, werden dabei mittels Mark-Ups gekennzeichnet und an die AutorInnen zur Korrektur zurückgesendet. Das Editorial Board nimmt also selbständig KEINE Änderungen im Text vor.

Dabei werden dann die besten der endgültig fertigen Beiträge, sowie Vorworte, Leitartikel, allgemeine Informationen, das Cover, etc. zu einer zusammenhängenden Datei verarbeitet, welche dann im Anschluss zum Druck an den Verlag Österreich übermittelt wird.

Schlussendlich soll sich die Arbeit auch lohnen und die EALR publik gemacht werden.
Der jeweilige VP AA kann dann entscheiden, ob er/sie eine Publikationsfeier plant oder lediglich die Versendung an die Universitätsbibliotheken, Partner, etc. um der EALR eine größere Reichweite zu verschaffen. Die zweite Edition der EALR kann auch erstmals unter nachstehendem Link in der eLibrary des Verlag Österreichs abgerufen werden: [Link folgt]

ELSA Legal Research Groups

Be part of an international movement

Perfection in details

ELSA LEGAL RESEARCH GROUPS
Die Legal Research Group (LRG) ist ein Projekt von ELSA International, wobei Nationalgruppen als Forschungsgruppen daran teilnehmen können. Es wird ein Fragenkatalog zu einem gewissen Themenbereich gestellt, den es auszuarbeiten gilt. Die Arbeitssprache bei diesem Projekt ist Englisch und das Ziel ist es einen internationalen Rechtsvergleich aufzustellen. Schlussendlich ist es das Ziel einer jeden nationalen Forschungsgruppe rechtzeitig einen „Final Report“ mit den nach nationalen Recht ausgearbeiteten Fragen an ELSA International zu übermitteln, damit ein Rechtsvergleich aufgestellt werden kann. Nähere Informationen zur LRG (Positionen, Ablauf, Fragenkatalog, etc) sind unter https://legalresearch.elsa.org zu finden.

Für die Teilnahme einer Nationalgruppe an der LRG gibt es einen „eigenen Vorstand“, also verschiedene Positionen abseits vom National Board, die besetzt werden müssen, damit eine nationale Forschungsgruppe an der LRG auch wirklich teilnehmen kann. Dieser „eigene Vorstand“ besteht aus:

National Cooridinator
Der National Cooridinator ist zuständig für den Kontakt zwischen der nationalen Forschungsgruppe und ELSA International. Der National Coordinator ist üblicherweise der VP AA des jeweiligen National Boards. Falls allerdings ein solcher nicht gewählt wurde oder eine andere Person diese Rolle übernehmen möchte, stellt es auch kein Problem dar, dass jemand anderer diese Position übernimmt.
National Academic Coordinator
Der National Academic Coordinator ist zuständig für die interne Kommunikation unter den National Researchern. Seine Aufgabe ist es interne Deadlines aufzustellen und den Researchern bei inhaltlichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
National Researchers
Der National Researchers ist wie der Name bereits sagt, sind die Researcher die Personen, die den oben erwähnten Fragenkatalog ausarbeiten. Der Fragenkatalog wird von ELSA International vorbereitet, ist für alle nationalen Forschungsgruppen gleich und vorab schon auf der Homepage zur LRG abrufbar.
National Linguistic Editors
Der National Linguistic Editors ist, da es sich um ein internationales Forschungsprojekt handelt und die Arbeitssprache Englisch ist, ist es wichtig auch die Qualität des Legal English zu gewährleisten. Die National Linguistic Editors sind also für die sprachliche Überprüfung der Recherchen zuständig.
National Academic Supervisors
Der National Academic Supervisors ist bei inhaltlichen Fragen der Researcher zuständig. National Academic Supervisors sollten Personen mit fundiertem und professionellem Wissen im jeweiligen Bereich, mit dem sich die LRG beschäftigt, sein und auch in der Lage sein den Researchern akademisches Feedback zu ihrer Arbeit zu geben.
  • Soft Skills
    Erweitere deine Soft Skills

    Ergreife die Chance und versuche dich schon in jungen Jahren an deiner ersten Publikation in einem österreichischen Law Journal.

  • Internationale Publikationen
    Bist du bereit für deine erste internationale Publikation?

    Das Ziel der Legal Research Group ist ein europaweiter Rechtsvergleich zu einem von ELSA International vorgegebenen Themengebiet. Dieses Projekt findet in Kooperation mit dem Council of Europe statt und wird. Das Ergebnis der Legal Research Group on Migration Law (Sommer/ Herbst 2017) wird sogar in einer Sitzung des Europäischen Parlaments präsentiert.

  • Arbeite mit den Besten
    und sammle wertvolle Praxiserfahrung

    Die Legal Research Group und die Law Review werden von zahlreichen namhaften Persönlichkeiten und Kanzleien unterstützt. Beispielsweise steht die ELSA Austria Law Review unter der Schirmherrschaft von Herrn Dr. Wolfgang Brandstetter, Vizekanzler und Bundesminister für Justiz.

  • Writing Skills
    Stelle deine juristischen Schreibfähigkeiten unter Beweis

    Wissenschaftliches Arbeiten und sowohl sprachliche, als auch schriftliche Ausdrucksweise sind das Handwerkszeug eines Juristen. Da diese Aspekte während des Studiums oft zu kurz kommen eröffnet ELSA Austria durch die ELSA Austria Law Review und der Teilnahme an der Legal Research Group von ELSA International Studierenden die Möglichkeit die eigenen writing-skills zu fördern.

CLIENTS‘
TESTIMONIALS.